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Die Narrengötter seien mit Euch!

Was angesehene Anthropologen und Wissenschaftler schon immer vermutet haben, ist unglaublich, aber wirklich wahr: Unbeachtet und fernab der stressgeplagten Zivilisation hat sich in einem ruhig und landschaftlich herrlich gelegenen Tal der Saar, inmitten einer „verbotenen Stadt“, seit 55 Jahren eine närrische Hochkultur entwickelt, deren karnevalistische Tradition nunmehr im nächsten Jahr, dem „Jahr des Narren“, der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll.

 

So werden am elften des elften die Pforten geöffnet zum „Land des Lächelns“, in dem Frohsinn, närrische Hochkultur und karnevalistisches Karma Trumpf sein werden. Die traditionsreiche „Hau-Ruck-Dynastie“ mit dem amtierenden Narrenkaiser, Tenno Rolohito, einem Mitglied der altehrwürdigen Viererbande an der Spitze, wird dann den Frohsinn im „Land der aufgeheiterten Sinne“ verbreiten.

 

Vor der Kulisse der verbotenen alterehrwürdigen Kaiserstadt Saarburg werden einheimische Maharadschas, Mandarine und Apfelsine, Sherpas aus den Gegenden des alpinen Hochwaldes und von den Höhen des Saargaues, nie zuvor gesehene Yetis, hübsche Geishas, sowie die „Tönerne Armee“ des Musikvereins Beurig dem närrischen Publikum lächelnd einheizen.

 

Die Hau-Ruck Dynastie verspricht eine anspruchsvolle und farbenprächtige Reise ins traditionelle „Reich der Sinne“, deren Künstler mit ihren Darbietungen wiederum Maßstäbe für das Lachen und Staunen in der verbotenen Stadt bieten und diese mit einem „fernöstlichen Touch“ umgeben wollen. Körperbeherrschung und Anmut in Perfektion, farbenprächtige Kostüme, eine raffinierte Bild- und Lichtshow, das ganze untermalt von einer stimmungsvollen musikalischen Mischung aus Exotik und bekannten Harmonien.

 

Mit einem Laternenfest auf einem schwimmenden „Dschingis Kahn“ werden am 10. November 2007 mit einer nächtlichen Fahrt vom Saarburger Mekong-Delta (früher: Anlegestelle Nähe Leukmündung) auf dem „gelben Fluss“ die Pforten zum Land des Lächelns geöffnet. Saarjonara!